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Apfelfest auf Hof Hilge

Pressebericht vom Apfelfest 2016

Apfelfest auf Entrup 119
Die WN berichteten am 01.10.2016

 

 

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Bericht von der Vogelexkursion 2016

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 Die WN berichteten 18. Mai 2016

 

 

 

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Bericht Einsaat

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Die WN berichteten 20.05.2015

 

 

 

 

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Bericht zur Vogelexkursion 2015

Mit BUND und Heimatverein auf vogelkundlicher Tour am Rande Altenberges.

 Auch in diesem Jahr fand am vergangenen Sonntag im Mai wieder eine vogelkundliche Exkursion in Zusammenarbeit von Heimatverein und dem BUND Altenberge statt. An die 25 Frühaufsteher, Erwachsene und Kinder, hatten sich bei noch tiefer Dunkelheit am Goiker Platz versammelt als die Kirchturmuhr 5 Uhr schlägt und die ersten Amseln zaghaft mit ihrem immer melodischer werdenden Morgengesang beginnen. Schnell nahm die Vielfalt der verschiedenen Vogelstimmen zu. Gleich auf dem Weg unterhalb des Eiskellers machte ein Zaunkönig mit voller Lautstärke auf sich aufmerksam. Der kleinste Singvogel neben dem Goldhähnchen. „Kaum schwerer als ein 50 Cent-Stück.“ machte uns Herr Frank Peterskeit, die Leichtigkeit des kleinen Sängers deutlich, indem er einem der Kinder das Geldstück in die Hand legte. Ein Rotkehlchen stimmte mit seiner etwas wehmütigen Stimme und perlenden Tönen in das Konzert ein. Noch waren die kleinen Sänger bei der Dunkelheit nicht zu sehen und nur zu hören, doch Herr Peterskeit verstand es immer wieder die Aufmerksamkeit auf einzelne Stimmen zu richten. Auch hatte er zur Anschauung Abbildungen der bekanntesten Sänger bereit, die wir dann bei zunehmender Helligkeit auch betrachten konnten. Viele teils bekannte Namen von Vögeln tauchten während der Wanderung am Rand des Siedlungsgebietes auf, und die Teilnehmer erfuhren manch interessante Zusammenhänge über Nestbau, Paarung, oder Revieranzeige, wofür Meisen sogar mehrere verschiedene Rufe verwenden können. Hören oder auch beobachten konnten die Teilnehmer unter anderen, den Zilp-zalp, Grünfink, Heckenbraunelle, Mönchsgrasmücke, Misteldrossel, Singdrossel, und auch der Bluthänfling ließ sich auf einem Dach sitzend betrachten. Dabei verstand es der Ornithologe bei passenden Gelegenheiten mit Hilfe von Bildern, Stimmenrecorder und Anekdoten in seinen fachkundigen Kurzvorträgen, den Teilnehmern die heimische Vogelwelt auch audiovisuell nahezubringen. Nach gut zweieinhalbstündiger Wanderung bei herrlichstem, sonnigem Frühlingswetter erreichten wir schließlich gegen 8 Uhr das Heimathaus Kittken, wo uns ein willkommener liebevoll gedeckter Frühstückstisch erwartete. Die Vorsitzenden von Heimatverein und BUND-Gruppe bedankten sich sehr bei dem Leiter für die schöne, gelungene Exkursion. Auch hier gab es noch manche Aussprache, und den Wunsch, zukünftig möglichst auch eine pflanzenkundliche Exkursion durchzuführen, - dann aber zu einer späteren Tageszeit.

 

 

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Bericht zur Fahrradbörse 2015 Altenberge

Bei strahlendem Frühlingssonnenschein wechselten wieder etliche Fahrräder während der Fahrradbörse der BUND-Gruppe Altenberge ihren Besitzer. Die Attraktion war diesmal ein rotes Lastenfahrrad. Am  meisten nachgefragt waren wie immer Kinderräder und wie jedes Jahr kam es zu netten Begegnungen und heiteren, teils kuriosen Situationen. So verkaufte eine Besucherin spontan und ungeplant  ihr Fahrrad, als sich ein Liebhaber dafür fand, und musste zu Fuß nach Hause gehen. „ Ach, zu Hause steht noch ein gutes Rad im Schuppen und eins reicht doch“, meinte sie.

Vielleicht nimmt sich der eine oder andere von denen, deren Räder nicht verkauft werden konnten, ein Beispiel an ihrer Einstellung und spendet sein Schätzchen für die Flüchtlinge. Wer das möchte, kann sich wenden an: Ronald Baumann, 02505-5185, Arbeitskreis Fahrradwerkstatt. Es werden weiter gut erhaltene Räder gesucht.

Für die BUND-Gruppe Altenberge

Rose Heilmann

 

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Schmetterling des Jahres 2015

Schmetterling des Jahres 2015: Rotes Ordensband

 

(Foto: M. Hoffmann)

Die BUND NRW Naturschutzstiftung und die Arbeitsgemeinschaft Rheinisch-Westfälischer Lepidopterologen haben das Rote Ordensband (Catocala nupta) zum Schmetterling des Jahres 2015 gekürt. In vielen Gegenden Deutschlands verschwindet der Schmetterling fast unbemerkt. Die offizielle Einstufung auf der Roten Liste als gefährdet scheint daher nur eine Frage der Zeit zu sein. Die Raupen der Roten Ordensbänder ernähren sich von Weiden- und Pappelblättern. Sie leiden deswegen unter dem Rückgang von Auenwäldern sowie feuchten Laub- und Mischwäldern, in denen Weiden und Pappeln häufig vorkommen. mehr

Altenberger Apfelfest

Das Altenberger Apfelfest wird am Freitag, dem 24. Oktober,   auf dem Gärtnerhof Entrup 119 stattfinden. An diesem Tag haben Schulen und Kindergärten am Vormittag die Gelegenheit, ihren Saft pressen zu lassen. Am Nachmittag kann  dann  jeder sein Obst bringen und zu Saft pressen lassen..

Dazu ist eine Anmeldung beim NABU unbedingt notwendig!

Tel: 02373-3979540

Mo 9:00 – 11:00 Uhr & Di – Fr 17:00 – 19:00 Uhr

 

Die mobile Saftpresse des NABU wird auch in diesem Jahr wieder auf den Hof Entrup119 kommen, um Obst zu Saft zu pressen, und zwar am Donnerstag, dem 23. Oktober, in der Zeit von 9.00 bis ca. 18 Uhr.Wer hier sein Obst pressen lassen möchte, sollte sich ebenfalls rechtzeitig dafür beim NABU anmelden.

(Die Terminabsprache zum Pressen erfolgt nicht beim Hof).

 

 

 

 

Vortrag: Bienen und Wildbienen bedroht

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Pressebericht MV BUND und Vortrag über Wildbienen März 2014

 

Vieles von dem, was wir essen, verdanken wir der Pflanzenbestäubung durch Wildbienen (Janos Wieland)

 

Über die Bedeutung der Wildbienen informierte der Agraringenieur Janos Wieland während der Mitgliederversammlung der BUND-Ortsgruppe Altenberge, die im Bürgerhaus stattfand. Der Referent von der BUND-Gruppe Köln erzählte anschaulich über die wilden Verwandten der Honigbienen und machte deutlich, wie wichtig sie bei der Bestäubung von unzähligen Kultur- und Wildpflanzen sind. „Mit ihren über 550 verschiedenen Arten in Deutschland leisten sie einen noch größeren Beitrag zu einer guten Ernte und Vielfalt in der Natur als die bekannteren Honigbienen", heißt es in einer Pressemitteilung des BUND. „Vieles von dem, was wir essen, verdanken wir der Pflanzenbestäubung durch Wildbienen." Trotz ihrer großen Wirkung sind die kleinen Tier< bedroht; der Verlust geeigneter Lebensräume und Nistmöglichkeiten macht ihnen das Überleben schwer. „Sie brauchen blühende Vielfalt und gedeihen in einer extensiv bewirtschaften Landschaft", so der BUND weiter. Monokulturen und Pestizide bekommen ihnen schlecht; sie lassen ihre Bestände schrumpfen.

Und wie kann man die Wildbienen schützen? Janos Wieland wies auf die positive Wirkung von blühenden Ackerrändern und Grünstreifen hin. Auch Gartenbesitzer können mit Nisthilfen und mit dem Anbau von Futterpflanzen wie Küchenkräuter und Gemüsepflanzen, die ausblühen dürfen, und von heimischen Wildblumen, Obstbäumen und Beerenbüschen wichtige Beiträge leisten. Umweltbildung für Kinder, die von der Lebensweise der Bienen und Wildbienen und von den Möglichkeiten, sie zu schützen, erfahren, sei eine wichtige, zukunftsweisende Aufgäbe. Erich Meier berichtete über eine von ihm initiierte Aktion. Er und eine Gruppe Naturfreunde säten im Herbst 2013 heimische Wildblumensamen auf ungenutzten Gemeindeflächen im Bereich der Südumgehung. In Absprache mit der Gemeinde und dem Kreis Steinfurt wurden passende Pflegemaßnahmen verabredet und somit neue Lebensräume für bedrohte Bestäuber geschaffen. Viele Zuhörer begrüßten die Aktion und wollten sich an einer Fortführung beteiligen.

 

Während der anschließenden Mitgliederversammlung der BUND Ortsgruppe wurden auch einige Regularien abgehandelt. Judith Schluchter ist seit 25 Jahren BUND Mitglied und hat viele Jahre die Altenberger Ortsgruppe geleitet. Dafür wurde sie besonders geehrt. Nach dem Kassenbericht von Renate Körber erfolgte die Entlastung der Teamleitung. Dazu gehören Ursula Anikeev, Brigitte und Christian BeckerCarus, Rose Heilmann, Renate Körber, Ursula Meyring und Judith Schluchter. Allesamt wurden anschließend in ihren Ämtern bestätigt.

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Aktion Wildbienen

Wildbienen sind ungemein wichtig! Wir sind darauf angewiesen, dass sie und andere Insekten unsere Kulturpflanzen bestäuben. Der monetäre Wert der Insekten-Bestäubung in Europa liegt bei über 14 Milliarden Euro pro Jahr. Wer Äpfel, Birnen, Erdbeeren oder Himbeeren mag, dem sollte auch der Schutz der Wildbienen am Herzen liegen!

 

Doch viele der Wildbienenarten in?Deutschland sind bedroht. Durch die industrielle Landwirtschaft mit ihrem immensen Pestizideinsatz und der Zerstörung wichtiger Lebensräume haben wir viele Wildbienenarten an den Rand des Aussterbens gebracht.

 

Wir möchten Sie ermutigen, Ihren Garten oder Ihren Balkon, Ihre Straße oder Ihre Gemeinde bienenfreundlich zu machen und für die Wildbienen aktiv zu werden.

 

Das Schulobstprojekt

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Die Beteiligten von Schule und BUND

Angeregt durch die Aktion „Gesundes Frühstück“ in der Borndalschule hat die BUND-Gruppe Altenberge im Herbst 2013 nun in der Ludgeri-Hauptschule ein weiteres Projekt initiiert. Während der Erntezeit wird die Schule mit Obst von Altenberger Streuobstwiesen versorgt.  Dabei erfahren die Kinder und Jugendlichen auch , dass viele Obstsorten nicht von weither importiert sein müssen, oder gar im Supermarkt wachsen, sondern an Bäumen „direkt nebenan“. Nach Aussage der Betreuerinnen stürzen sich die Schüler begeistert auf die süßen Pflaumen.  Weiteres…

 

 

 

 

aus: Aktuelle Nachrichten der ULB Münster:

Fliegender Segen

180.000 Kärntner Bienen werden in den kommenden zwei Jahren auf dem Flachdach der ULB mitten in der Stadt leben

Hortensien, Lavendel, Rosen, Schleierkraut und Sonnenblumen - des Bischofs Garten bietet allerlei Köstlichkeiten für die österreichischen Gäste. Und auch der Botanische Garten lässt sich nicht lumpen: Gingko, Johanniskraut, Kamille und Fingerhut stehen auf der Speisekarte für die emsigen Arbeiterinnen aus Kärnten. Eine prachtvolle Auswahl für die vier Bienenvölker, die seit Anfang Juli auf dem Flachdach der Universitäts- und Landesbibliothek (ULB) mitten im Herzen der Stadt leben. Thilo Maier hat Carnica, die Kärntner Biene, hier angesiedelt, um im Rahmen seiner Ausbildung zum Imker bei der Landwirtschaftskammer herauszufinden, ob Stadt oder Land den besseren Lebensraum für die fliegenden Segen darstellen. Bienen sind unverzichtbar für den floralen Artenreichtum, sie bestäuben ein Drittel aller Nutzpflanzen auf der Erde. Doch die Existenz der Insekten ist bedroht - Pestizide, Milben, Krankheiten lassen ihren Bestand schrumpfen. Die landwirtschaftlichen Monokulturen tun dazu ihr übriges. Also liegt nahe, dass es den Bienen trotz Lärm, Hauptverkehrsstraßen und Abgasen in den Innenstädten besser gehen könnte. „Wenn in Altenberge, wo die Vergleichskörbe stehen, die Linden verblüht sind, bleibt nurnoch eine Mais-Wüste übrig“, sagt der 27-jährige Maier. In zahlreichen deutschen Großstädtengibt es inzwischen Bienenkörbe und Hobbyimker, die gute Erträge einfahren.

Weiteres finden Sie auf der Seite der ULB mit diesem Link:

 http://www.ulb.uni-muenster.de/forum/nachrichten/2013-09-02_bienen.html 
 
 

Waldschnepfe

 

Eine ungewöhnliche Begegnung hatte Anfang November (2013) Renate Koerber, aktives BUND-Mitglied.. Vor einem der Hauseingänge auf dem Altenberger Marktplatz spazierte am helllichten Tage eine Waldschnepfe herum. Sie schien weder verletzt noch krank zu sein, war aber offensichtlich zu schwach, um auf und davon zu fliegen. Ob sie sich auf ihrem Zug ins Winterquartier verirrt hatte und erschöpft mitten in Altenberge gelandet war? Ein Anruf bei Max Lohmeyer in Borghorst half weiter. „Die braucht erst mal was zu futtern und muss sich ein bisschen ausruhen. Bringt sie her, dann setzen wir sie in eine Kiste mit Erde und Würmern. Wenn sie wieder fit ist, lassen wir sie im Wald frei, damit sie ihre Reise fortsetzen kann.“ Das Tier ließ sich widerstandslos in eine Kiste setzen und nach Borghorst bringen, wo Max Lohmeyer es neugierig in Empfang nahm, denn eine Waldschnepfe war ihm noch nie ins Haus geflogen.

Waldschnepfen sind scheue und inzwischen sehr seltene Bewohner feuchter Wälder, die ihren langen Schnabel in den Waldboden bohren, um damit Würmer, Insekten und Larven herauszuziehen. Sie sind etwa taubengroß und mit ihrem rostbraun gemusterten Federkleid optimal an ihren Lebensraum angepasst. Früher wurden sie bejagt, heute sind sie ganzjährig geschützt.

Inzwischen hat Max Lohmeyer die Schnepfe wieder in die Freiheit entlassen.

 

Rose Heilmann

 

 

 

 

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Weiteres Grünland verplant und versiegelt

 

In Altenberge soll eine weitere Grünfläche Überbaut und in ein Sondergebiet für "Einzelhandel" umgewandelt werden. Dafür ist eine erneute    Änderung des Flächennutzungsplans erforderlich, wodurch eine ursprünglich für die Landwirtschaft sowie für die Wasserwirtschaft eingetragene Fläche als Bau Sondergebiet ausgewiesen werden soll. Hierzu hat der B.U.N.D. Altenberge eine Stellungnahme (s. unten) mit Bedenken und Änderungsvorschlägen abgegeben.

Es handelt sich um die Fläche im Dreieck am neuen Kreisel zwischen der L 510 (Münster Borghorst), der L 874 (Altenberge Richtung Havixbeck und der B 54 (Münster Richtung Steinfurt) mit Zufahrt von der L 510 (siehe Lageplan im Amtsblattt der Gemeinde LINK ,auf zweiter Seite)

Hier soll ein ca. 6,3 ha großes Sondergebiet geschaffen werden, in welchem ein Handels- und Dienstleistungszentrum entstehen soll. Gestaltet werden soll dieses sogenannte „Regional-Gut Altenberge“ in Anlehnung an eine westfälische Gutshofanlage.(Genaueres im Amtsblatt; LINK wie oben).

In der jetzigen Planungsphase ist eine Öffentlichkeits- und Behördenbeteiligung vorgesehen. Dazu sind am 22. Nov. 2012 die Naturschutzgruppenvertreter des Kreises Steinfurt zu einem Gespräch mit Gemeindevertretern eingeladen.

Der B.U.N.D. Altenberge hat dazu Stellung genommen und folgende Bedenken und Änderungsvorschläge dargelegt:

 

Bund für Umwelt- und Naturschutz Deutschland

Landesverband Nordrhein-Westfalen e.V.

Kreisgruppe Steinfurt

 

 

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Anerkannte Naturschutzverbände gem. §29 BNatschG

Antwort bitte an den Absender dieses Schreibens:

Landesbüro d. Naturschutzverbände NRW

Ripshorster Str. 306

46117 Oberhausen

_

 

Ihre Zeichen

Ihr Schreiben vom

Unser Zeichen

Datum

 

03.08.12

SF-263/12

31.08.12

 

Sehr geehrter Herr Bürgermeister, sehr geehrter Herr Rövekamp,

 

Wir bedanken uns für die frühzeitige Beteiligung an dem geplanten Bebauungsplan Nr. 81 Regional-Gut Altenberge.

 

Wir bedauern, dass die Gemeinde Altenberge das Gelände noch vor Bekanntgabe der Festsetzungen im neuen Regionalplan überplant. Die Naturschutzverbände lehnen in ihrer Stellungnahme zum Regionalplan die Ausweisung des Gebietes als GIB ab, u.a. deshalb, weil es in der Biotopverbundfläche 3810-013 liegt. In der gutachterlichen Prüfung zum Arten- u. Biotopschutz ist deshalb besonders darauf zu achten, ob planungsrechtlich relevante Arten durch den Verlust von Nahrungs- und Fortpflanzungsstätten beeinträchtigt werden, bzw. wie der Biotopverbund aufrecht erhalten werden kann. Der Verlust von 6,2 ha Grünland wiegt schwer, der angrenzende Wald verliert ökologisch an Wert, die Hecken sollen ganz verschwinden.

 

Im Weiteren beschränken wir uns deshalb auf einige Anregungen, die geeignet scheinen, die Auswirkungen des Eingriffs zu mildern, ohne damit unser abschließendes Urteil vorwegzunehmen :

 

-        Die Vorgabe, 80% der Fläche versiegeln zu können, ist keine Vorschrift. Der Parkplatzbedarf der Betriebe, die angesiedelt werden sollen, ist nicht vergleichbar mit dem von Supermärkten. Hinzu kommt, dass auf der dem Gelände gegenüberliegenden Seite der L 874 z.Z. ein Mitfahrerparkplatz gebaut wird. Deshalb wäre es n.u.M. möglich, den Versiegelungsgrad zu senken.

-        Es wäre möglich, die Parkflächen durch Bäume aufzulockern

-        Gesunde Einzelbäume und Strauchgruppen aus der vorhandenen Vegetation sollten möglichst erhalten werden.

-        Im Westen sollte die Bebauungsgrenze zurückgenommen werden, um den Waldsaum zu erweitern (min. 5m).

-        Die Hecke, die anschließend an das Waldstück im Westen von Nord nach Süd verlaufend das Gelände begrenzt, sollte unbedingt als wichtiges Element des Biotopverbundes erhalten bleiben und geschützt werden.

-        Ein besonderes Gestaltungselement für das „Regional-Gut“  und ökologisch sinnvoll wäre es, wenn die Zufahrt als Allee mit Münsterland-typischen Bäumen angelegt würde, die auch rund um den Straßenring angepflanzt werden könnten. Warum hier noch einmal zusätzlich zu den firmeneigenen Parkplätzen 50 öffentliche Stellplätze? Hier kann Versiegelung gespart werden.

-        Soll die „Öffentliche Grünfläche“ als Grünfläche oder als Teich angelegt werden? (Widerspruch zwischen Kartendarstellung und Begründung). Sollte hier ein Teich angelegt werden, wäre es sinnvoll, ihn mit dem Regenwasser der Dachflächen zu speisen.

-        In den Festsetzungen des BP sollten klimaschädliche Heizsysteme ausgeschlossen und optimale Wärmedämmung vorgeschrieben werden.

-        Fuß- und Radwege an der L510 u. der L874 sollten als getrennte Wege ausgewiesen werden. Gemeinsame Geh-Radwege werden durch die Zunahme von Elektrofahrrädern zunehmend gefährlicher.

 

 

Mit freundlichen Grüßen

 

i. A. Rose Heilmann

BUND-Gruppe Altenberge

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Vom 5. Altenberger Apfelfest

Pressemitteilung vom Apfelfest auf dem Hof

Entrup 119

(Westfälische Nachrichten, 29.09.2012)

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Die WN berichteten:

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Demo: Bauernhöfe statt Agrarindustrie

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"Wir haben es satt"

23.000 Menschen verlangen von Merkel Neuausrichtung der Agrarpolitik

Sie haben  in Berlin gegen Lebensmittel­skandale, Gentechnik und Tierquälerei und für eine ökologische Landwirtschaft demonstriert. Sie zogen zum Kanzleramt und verlangten von Bundeskanzlerin Angela Merkel eine andere Land­wirtschafts­politik. 

Die Veranstalter, darunter der BUND, werfen der Bundesregierung vor, bei der Reform der EU-Agrarpolitik vor allem Unterstützer und Steigbügelhalter für die Agrarindustrie zu sein, anstatt die Forderungen der Zivilgesellschaft durchzusetzen. Die Agrarzahlungen müssten an ökologische, soziale und Tierschutzkriterien gekoppelt und für Großbetriebe gedeckelt werden, verlangten sie. Sämtliche Subventionen für den Agrarexport seien zu stoppen. Zu der Demonstration hatte ein Bündnis aus über 90 Organisationen aus den Bereichen Landwirtschaft, Umwelt-, Tier-,  Verbraucherschutz und Entwicklungszusammenarbeit aufgerufen.

Mehr. . . 

Leuchtturm-Auszeichnung

Am 14.07.2011 hat der BUND durch den Kreisverband Steinfurt die Initiative Entrup 119 e.V. in Altenberge als ersten Leuchtturm für herausragende Naturschutzprojekte in NRW ausgezeichnet. Mehr. . . 

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Libellen-Exkursion

Nun fand sie doch noch statt, die Libellenexkursion des BUND Altenberge zum Heiligen Meer! Wegen schlechten Wetters musste sie, wie bekannt, verschoben werden auf den 23. Juni. 

 

Beeindruckend war für die Teilnehmer schon die reizvolle Lage des Naturschutzgebiets in der Heidelandschaft. Diplombiologe Norbert Menke und der erfahrene Insektenkenner Simon Chen führten ein in die Lebensweise der verschiedener Schmetterlinge und Libellen, die bei dem gutem Wetter an diesem Tage zahlreich zu sehen waren. Eine eingefangene Vierfleck-Libelle verspeiste nach ihrer Freilassung unter den Augen der Gruppe eine Eintagsfliege und ließ sich dabei sogar ausführlich fotografieren, und eine Westliche Keiljungfer wählte den Kopf einer Teilnehmerin als Ausguck (s. Bild). 

Ein besonderes Erlebnis war die Bootsfahrt auf dem Großen Heiligen Meer, dem größten natürlichen Binnengewässer Nordrhein-Westfalens. Hier konnten wir auch sog. "Paarungsräder" von Libellen beobachten und den anschließenden Abwurf der Eier auf die Wasseroberfläche. Außerdem gab es viele Informationen zur Entstehung der Erdfall-Seen und zur Bedeutung ihrer unterschiedlichen Lebensräume, die sich unter anderem an der Vegetation ablesen lassen. 

 

Als die Veranstaltung gegen 18:00 Uhr zu Ende ging, war man sich einig: Das möchten  wir im kommenden Jahr wiederholen und vertiefen!

 

 

 

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Fahrradbörse

Die Fahrradbörse dieses Jahres fand am Sa 02.04.2011 wie allle Jahre auf dem Marktplatz in Altengberge statt. Sie war wieder einvoller Erfolg, obgleich der Termin wegen Terminüberschneidungen relativ spät geändert und vorverlegt werden musste. Wir wünschen allen "neuen" Besitzern nun gute Fahrt.

  

 

 

Atomstrom

die Anti-Atom-Bewegung ist wieder da – in beeindruckender Stärke: Am
Samstag setzten rund 50.000 Demonstranten in Berlin ein klares
Signal für den Atomausstieg und gegen jede Verlängerung von
AKW-Laufzeiten.
Mehr dazu unter: Themen und Projekte

 

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Atomausstieg ist möglich

 BUND-Energiewende-Sofortprogramm

Der beschleunigte Atomausstieg ist möglichBerlin,
17. März 2011 

Klar  ist: wir können in Deutschland auf die acht ältesten Atomkraftwerke sofort problemlos verzichten. Denn zwei davon (Brunsbüttel und Krümmel) stehen seit Jahren still und wir exportieren Strom in der Größenordnung von sechs weiteren Atomkraftwerken. Aber die Antwort auf die atomare Katastrophe in Japan kann nicht nur sein, die ältesten und gefährlichsten AKWs abzuschalten, wir müssen so schnell wie möglich raus aus dieser Risikotechnologie. Deshalb legt der BUND dieses Energiewende-Sofortprogramm vor, das zeigen soll, wie ein deutlich schnellerer Atomausstieg ermöglicht wird. Mehr. . . .  

 

Altenberge -Bebauungsplan Nr.78, Kümper Teil IV

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Die BUND-Gruppe Altenberge hat hierzu mit Datum vom 15.03.2011 eine Stellungnahme verfasst und an den Bürgermeister, Altenberge,gesandt, in welcher sie, im Rahmen der Öffentlichkeitsbeteiligung, Anregungen und Bedenken der BUND-Gruppe Altenberge darlegt und darum bittet, diese in den Bebauungsplan aufzunehmen, bzw. die daraus folgenden Änderungen umzusetzen.  Mehr. . .

 

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Bürgerbeteiligung

Weitersagen: Innenminister zurückpfeifen — Bürger beteiligen!

Machen Sie mit: Unterstützen Sie unsere Aktion: Innenminister zurückpfeifen — Bürger beteiligen! Fordern Sie die Bundeskanzlerin auf, den Gesetzesentwurf des Innenministers zu stoppen.

Kennen Sie jemanden, den diese Aktion interessieren könnte? Informieren Sie jetzt Freundinnen, Bekannte und Kollegen! Kopieren Sie einfach den untenstehenden Text in Ihr E-Mail-Programm oder nutzen Sie die folgenden Möglichkeiten:

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Beitrag zum DIOXIN-Skandal

Wolfram Siebeck über Rituale nach Lebensmittelskandalen 
(ZEIT- Magazin Nr.4, 20.01.2011)


Es ist die fünfhundertste Aufführung desselben Stücks. Dieselbe Ku¬lisse, dasselbe Drehbuch, dasselbe Drama: »Dioxin im Essen«. In unserem täglichen Essen – 
im Frühstücksei, in der Bratwurst. 
Und in ein paar Wochen kräht wieder kein Hahn mehr danach 

Frager: Wie kommt das Dioxin ins Essen? Funktionär: Durchs Tierfutter. [Dummkopf] 
Hühnerfutter? Schweinefutter? Genau. 
Ist Dioxin auch im Hundefutter? Wird sich noch herausstellen. 
Wer vermischt denn Dioxin mit Tierfutter? Das muss nicht unbedingt ein »Wer« gewesen sein. 
Sondern? Ein technischer Fehler, ein Versehen. 
Also nicht absichtlich? Das wird sich herausstellen. 
Was kann man künftig dagegen tun? Strengere Kontrollen. 
Die haben Sie schon beim letzten Mal angekündigt. Ich? Das war mein Vorgänger. Werden Sie die Kontrollen denn durchsetzen? Man muss erst das Untersuchungsergebnis abwarten. 
Und dann? Dann werden die notwendigen Maßnahmen eingeleitet. 
Worin bestehen die? Das richtet sich nach der Art der Futterbeimischung. 
Die ist doch bekannt: Dioxin! Es geht jetzt darum, einen kühlen Kopf zu behalten. Solange die Untersuchungen nicht abgeschlossen sind ... 
Man hat doch sogar einen Verdacht, wo das Futter verunreinigt wurde. 
Ich warne vor voreiligen Schuldzuweisungen. 
Wenn das absichtlich geschah, handelt es sich um ein Verbrechen! Ein technischer Fehler ist nicht aus¬zuschließen. 
Ein Verbrechen, weil jemand aus Profitgier die Gesundheit der Verbraucher aufs Spiel gesetzt hat. In keinem Ei wurde eine gesundheitsgefährdende Dosis Dioxin gefunden. 
Und in keinem der Dioxinskandale wurde je ein Unternehmer zu einer Gefängnisstrafe verurteilt. Woran Sie die Harmlosigkeit der Vorfälle erkennen. 
Die Bauern, die ihre Eier und Schweine nicht verkaufen können, finden das weniger harmlos. Der Umfang des Schadens für landwirtschaftliche Betriebe ist noch nicht bekannt. 
Tausende Höfe wurden gesperrt. Ich möchte darauf hinweisen, dass uns bisher kein einziger Fall von Erkrankung durch manipuliertes Tierfutter bekannt ist. 
Nur ein Fall von verbrecherischer Giftbeigabe im Tierfutter, wodurch zahllose Bauern bankrott gingen, und trotzdem wurde kein Giftmischer angeklagt. Weil eine vorsätzliche Vergiftung von Schlachtvieh nicht nachgewiesen werden konnte. Und wer kümmert sich um die arbeitslos gewordenen Landarbeiter? Durch die kluge Wirtschaftspolitik der Regierung besteht ein großer Facharbeitermangel, abgesehen davon, dass die Arbeitslosenzahl in der Bundesrepublik auf dem niedrigsten Stand ist seit...


100 gute Gründe gegen Atomkraft

Erdbeben Flugzeugabstürze, Endlagerung, Krebserkrankungen etc. - die Risiken bei der Kernenergie sind so unendlich wie die Sreahlung der radiosktiven Abfälle. Wer das nicht glaubt, kann sich in der kleinen Broschüre: "100 gute Gründe gegen Atomkraft" kundig machen. Zu bestellen bei: www.ausgestrahlt.de. Dort bestellen unter "shop" . Dort auch weitereBroschüren wie: 
"Atomenergie dient nicht dem Klimaschutz" .








Konfrontationen und ihre Ursachen
Mit dem Auto unterwegs in der Türkei, wurden wir manchmal auf unser Steinfurter Kennzeichen angesprochen – die Leute meinten, wir kämen aus Stuttgart. Wir haben dann erklärt, dass es von Stuttgart nach Steinfurt 500 Kilometer sind. Neuerdings aber habe ich eine bemerkenswerte Gemeinsamkeit zwischen Stuttgart und unserem Kreis gefunden: 
Die Bürger sind plötzlich entsetzt über lange geplante und angekündigte Maßnahmen, weil sie erst jetzt, wo sie sichtbar werden, die Tragweite erfassen.

Konkret: Die Altenberger Südumgehung ist von den Verantwortlichen mehr als ein Jahrzehnt als segensreiche Ortsentlastung durch einen minimalen Eingriff in Landschaft und Ökosystem gepriesen worden – übrigens gegen die Argumentation und den Protest der Oppositionsparteien und des BUND. Die meisten Einwohner hat die Geschichte wenig interessiert, man hat den Planern und Befürwortern geglaubt und sich unter den Gegenargumenten wie Landschaftsverwüstung und Naturzerstörung nichts vorgestellt, vielen war offenbar nicht einmal der Trassenverlauf bekannt, trotz der ausführlichen Offenlegung. 

Nun, wo die Baumaßnahmen im Gang sind, begegnet man immer wieder Bürgern, die angesichts des großflächigen tiefen Eingriffs ins Landschaftsbild entweder nur den Kopf schütteln oder ihre Bestürzung auch in Worte fassen: So hätten sie sich die Sache nicht vorgestellt! Auch fragen sich angesichts der knappen Geldmittel auf einmal viele, ob das Projekt die Kosten rechtfertigt – die Prognosen nennen immer höhere, zurzeit sind 15 Millionen € veranschlagt. Allerdings gibt hier es keine Protestaktionen, aber das liegt an der Größenordnung, sowohl der materiellen als auch der personellen. Im Prinzip geht es in Stuttgart und hier um dasselbe: 

Ein Projekt, das die Allgemeinheit angeht, wird geplant und angekündigt, aber es findet keine wirkliche Aufklärung über die Auswirkungen statt. Wenn es Diskussionen gibt, werden sie nicht ergebnisoffen geführt, Anhörungen haben allenfalls Alibifunktion, Gegner des Projekts werden als Störenfriede angesehen, ihre Argumente als falsch bezeichnet, bei hartnäckigem Widerstand gelten sie als von parteipolitischen Interessen gesteuert und schlimmstenfalls als kriminell. Beliebte Totschlagargumente sind der Sachzwang und die Arbeitsplätze. 
Bei dieser Sachlage wundert es nicht, dass auf der Seite der Gegner die auf allgemeine Erfahrung gegründete Ansicht dominiert, dass die fehlende Transparenz beabsichtigt ist; man argwöhnt Schönfärberei, Täuschung oder sogar Korruption. 

Einerseits ist natürlich zuzugeben, dass unsere Welt so unübersichtlich ist und Vieles etwa im Bereich von Technik oder Finanzen so komplex, dass es nur von Fachleuten beurteilt und gehandhabt werden kann. Andererseits muss gerade darum im Namen der Demokratie gefordert werden, dass umstrittene Projekte nicht länger unter eindimensionalen Gesichtspunkten „durchgezogen“ werden. Das Prinzip der Güterabwägung muss von Anfang an die Entscheidungsprozesse bestimmen - Konfrontationen wie bei Stuttgart 21 und z.B. Gorleben als gegenwärtige Endphase könnten auf Dauer unser Gemeinwesen zerrütten. 


Am Tag, als der Regen kam . . .

Über den gegenwärtigen Zustand auf der Trasse der Südumgehung
sagt ein Bild mehr als viele Worte





Da hilft nur Pumpen, und zwar nicht nur bei Regenwetter,sondern immer, Tag und Nacht,jahraus- jahrein!
Warum?
Wassertechnischer Entwurf des Straßenbauamts Kreis Steinfurt:
Absenkung des Grundwasserspiegels am Trogbauwerk um 3,73 m,
um die Auftriebskraft zu reduzieren -( d.h. um zu verhindern, dass das Wasser Straße und Eisenbahnbrücke hochdrückt)
Abzupumpende Grundwassermenge: 10 Liter pro Sekunde.(Über von oben in den Trog strömendes Regenwasser fehlen Angaben;
über mögliche Auswirkungen auf Land- und Wasserwirtschaft sowie Gebäude in der Hanglage auch!)







Klimadebatte und Atomausstieg

die Anti-Atom-Bewegung ist wieder da – in beeindruckender Stärke: Am
Samstag setzten rund 50.000 Demonstranten in Berlin ein klares
Signal für den Atomausstieg und gegen jede Verlängerung von
AKW-Laufzeiten. Für alle, die nicht dabei sein konnten, eine
Bildauswahl: 
Anti-Atom-Demo: 50.000 setzen machtvolles Zeichen gegen Atomkraft


GLAUBWÜRDIGKEITSLÜCKE
Trotz millionenschwerer Werbeetats scheitern die Stromkonzerne,
ihren AKW ein Image als Klimaschützer und Strompreissenker zu geben:
So meinen keine zehn Prozent der Bevölkerung, dass
AKW-Laufzeitverlängerungen dem Klima nützen, die Energieversorgung
sichern oder dazu führen, dass die Strompreise sinken. Zwei Drittel
der Wahlberechtigten meinen vielmehr, dass die Extragewinne aus den
Altmeilern eher den Aktionären als dem Klimaschutz oder
Preissenkungen zu Gute kommen. Das ist das Ergebnis einer
repräsentativen Umfrage des BUND.

Zur infratest-dimap-Umfrage:




373 BUNDESTAGSKANDIDATEN UNTERSTÜTZEN BUND-MANIFEST GEGEN ATOMKRAFT---------------
Über Parteigrenzen hinweg unterstützen 373
BundestagsdirektkandidatInnen das BUND-Manifest "Atomkraft
abwählen!". Zu den prominenten Unterstützern gehören Sigmar Gabriel,
Renate Künast, Cem Özdemir und Gregor Gysi. Auch von der Union sind
zwei Kandidaten dabei: der CSU-Abgeordnete Josef Göppel und Frank
Heinrich aus Chemnitz. Die Namen aller unterstützenden
DirektkandidatInnen erscheint heute in einer Anzeige in der
Süddeutschen Zeitung: i8t.de/ppjgjgkn

Am 15. September veröffentlichen wir den Aufruf mit weiteren
Unterschriften in der taz. Jetzt noch mit dabei sein:

Mach mit: Atomkraft abwählen!

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Gentechnik – Protest zeigt Wirkung

Die ostdeutsche Gentechnikfirma Novoplant GmbH hat Insolvenz angemeldet. Damit endet auch der Versuchsanbau genmanipulierter Erbsen, den die Firma in Gatersleben in Sachsen-Anhalt betrieb. Den mehrjährigen Versuch hatte das Bundesamt für Verbraucherschutz und Lebensmittelsicherheit (BVL) vor einem Jahr genehmigt und dabei Einwendungen von 75000 Menschen abgeschmettert.
Nach Angaben des Biotechnologie-Magazins Transkript war es letztlich dieser vom Umweltinstitut München koordinierte Protest, der der Firma Novoplant die Pleite brachte. Dieser habe Investoren abgeschreckt.
(Juli 2008)


 

 

 

 

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